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Schon gespannt auf Neuigkeiten?

Hier findest du alle Termine zur Hundeschule, den Kursen oder den Vorträgen. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, wenn sich Kurse verschieben oder etwas Spannendes ansteht.

Corona aktuell vom 23.04.2021 bis 14.05.2021

Freitag, den 23.04.2021

Laut Coronaschutzverordnung vom 23. April 2021 dürfen wir euch bis zum 14. Mai zumindest weiterhin Einzeltraining anbieten. Dies gilt nach §16 auch für den Fall der Corona-Notbremse und wird von den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes nicht ausdrücklich eingeschränkt. Gruppentraining bleibt leider weiterhin untersagt.

Im Einzeltraining vermitteln wir auf Wunsch natürlich auch alle Inhalte aus anderen Kursen, wie zum Beispiel Welpenschule oder Junghundschule, damit wir Euch und Eure Hunde in den jetzt so entscheidenden Entwicklungsphasen begleiten und unterstützen können.

Wegen der aufwendigen Terminplanung bitten wir schon jetzt um Verständnis, wenn die Beantwortung Eurer Anfragen etwas länger dauert als üblich.
Denkt bitte daran, dass Einzeltermine, die nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt wurden, von uns komplett in Rechnung gestellt werden müssen.

Corona aktuell vom 19.04.2021 bis 26.04.2021

Montag, den 19 April 2021

Laut Coronaschutzverordnung vom 05. März 2021 in der ab dem 19. April 2021 gültigen Fassung nach §7 Satz 3 unter 1. dürfen wir euch bis zum 26. April zumindest weiterhin Einzeltraining anbieten. Dies gilt nach §16 auch für den Fall der Corona-Notbremse. Gruppentraining bleibt leider weiterhin untersagt.

Im Einzeltraining vermitteln wir auf Wunsch natürlich auch alle Inhalte aus anderen Kursen, wie zum Beispiel Welpenschule oder Junghundschule, damit wir Euch und Eure Hunde in den jetzt so entscheidenden Entwicklungsphasen begleiten und unterstützen können.

Wegen der aufwendigen Terminplanung bitten wir schon jetzt um Verständnis, wenn die Beantwortung Eurer Anfragen etwas länger dauert als üblich.

Ostern 2021

Karfreitag bis Ostermontag

In der Zeit von Karfreitag, den 02.04.2021, bis einschließlich Ostermontag, den 05.04.2021, bleibt unsere Hundeschule geschlossen. Wir wünschen Euch und Euren Fellnasen trotz der außergewöhnlichen Bedingungen ein frohes Osterfest und hoffentlich ein paar entspannte Tage.

Mit lieben Grüßen
das Team der Hundeschule Saus

Corona aktuell vom 29.03.2021 bis 18.04.2021

Sonntag, den 28.03.2021

Laut Coronaschutzverordnung vom 05. März 2021 in der ab dem 29. März 2021 gültigen Fassung nach §7 Satz 3 unter 1. dürfen wir euch bis zum 18. April zumindest weiterhin Einzeltraining anbieten. Dies gilt nach §16 auch für den Fall der Corona-Notbremse. Gruppentraining bleibt leider weiterhin untersagt.

Im Einzeltraining vermitteln wir auf Wunsch natürlich auch alle Inhalte aus anderen Kursen, wie zum Beispiel Welpenschule oder Junghundschule, damit wir Euch und Eure Hunde in den jetzt so entscheidenden Entwicklungsphasen begleiten und unterstützen können.

Wegen der aufwendigen Terminplanung bitten wir schon jetzt um Verständnis, wenn die Beantwortung Eurer Anfragen etwas länger dauert als üblich.

Corona aktuell vom 23.3.21 bis 28.3.20

Mittwoch, den 24.03.2021

Leider findet die kurzfristige Regelwut von Bund und Ländern kein Ende und führt zunehmend bei Betrieben und Kunden zu Verunsicherungen.
Laut Coronaschutzverordnung vom 05.03.2021 in der aktualisierten Fassung vom 23.03.2021 ist weiterhin Einzeltraining im Freien zulässig. Eventuelle Verschärfungen wegen der aktuell hohen Inzidenzwerte sollen laut Mitteilung nicht vor Montag, dem 29.03.2021 greifen. Zu diesem Zeitpunkt wird es aber ohnehin eine neue Coronaschutzverordung geben. Sollten dann, wie angekündigt, die Regeln wieder greifen, die vor dem 8. März Gültigkeit hatten, dürften wir auch dann weiterhin Einzeltraining anbieten. Natürlich gelten für alle Angebote die aktuell gültigen Hygienevorschriften.

Das heißt in der Kurzfassung:
Einzeltraining zulässig bis zum 28.03.2021, dann wieder schauen!

Lockerung ab 22. Februar 2021

Montag, den 22.02.2021

Gute Nachrichten:

Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt Eschweiler, dürfen wir ab 22. Februar endlich wieder Einzeltraining, also für eine Person mit Hund, anbieten.
Im Einzeltraining vermitteln wir auf Wunsch deshalb auch alle Inhalte aus anderen Kursen, wie zum Beispiel Welpenschule, Junghundschule und Agility.

Hierzu greifen natürlich alle aktuellen Hygieneauflagen bezüglich Schutzvorkehrungen und Abstandsregelungen.

Gruppentraining ist laut aktueller Lage leider noch nicht zulässig.

Erstmal sind wie aber sehr froh, euch zumindest im Einzeltraining wieder zur Seite stehen zu können.

Dies Regelung gilt vorerst bis zum 7. März 2021

Lockdown weiterhin bis voraussichtlich 7. März 2021

11.02.2021

Wir ihr den aktuellen Meldungen sicher entnommen habt, gelten die Regeln der Coronaschutzverordnung für uns unverändert weiter bis mindestens zum 07. März 2021. Wir werden mit den örtlichen Behörden im Gespräch bleiben, welche aktuellen Regelungen und Möglichkeiten der Betreuung für uns jeweils zutreffen, um möglichst zeitnah wieder für euch da zu sein.

Lieben Gruß
das Team der Hundeschule

Corona aktuell Januar 2021: Antwortschreiben vom 08.01.2021 der Ordnungsämter Eschweiler und Stolberg

Freitag, den 08.01.2021

Heute haben wir die ersten Rückmeldungen aus Eschweiler und Stolberg erhalten, die ich euch im Anschluss einfüge. Als derzeitiges Ergebnis ist demnach ausschließlich das Training mit ärztlich oder therapeutisch verordneten Therapie- und Assistenzhunden zugelassen.

!!! Alle weiteren Trainingsangebote von Hundeschulen in der Region sind demnach mindestens bis zum 31.01.2021 untersagt bzw. illegal !!!

Sollten sich aus den erwarteten weiteren Antworten der Ordnungsämter irgendwelche Neuerungen ergeben, teilen wir euch diese selbstverständlich sofort mit.

Wir bedauern sehr, euch bei euren Wünschen und Problemen mit euren Hunden nicht direkt zur Seite stehen zu können und werden weiter für uns alle kämpfen.

Lieben Gruß
Das Team der Hundeschule Saus




Antwort vom 08.01.2021 des Ordnungsamtes Eschweiler:

Sehr geehrter Herr Saus,

den Eingang Ihrer E-Mail bestätige ich hiermit. Zu vorliegender Angelegenheit teile ich Ihnen mit, dass in Ihrem gewerblichen Tätigkeitsbereich folgende Unterscheidungen zu treffen sind:

1) Im Bereich der Hundeschule steht die Wissensvermittlung für die Hundehalterinnen sowie Hundehalter im Vordergrund. Denn der Hund ist nach dem Besuch der Hundeschule nicht "fertig" erzogen, sondern wird von der Hundehalterin oder dem Hundehalter weiter erzogen, wozu dieser sich in der Hundeschule das notwendige Wissen angeeignet hat. Diese Wissensvermittlung ist von § 7 Abs. 1 CoronaSchVO erfasst. Folglich unzulässig.

2) Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Ausbildung sog. Assistenzhunde nach der derzeitigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) zulässig ist. Dabei handelt es sich nach dem Verständnis um Hunde, die schwerbehinderten Personen im Alltag helfen (z.B. Begleithunde für Gehbehinderte und Blinde). In diesem Fall kann der Hund als ein medizinisches Hilfsmittel angesehen werden. Die CoronaSchVO lässt es zu, dass einer hilfsbedürftigen Person der Umgang mit einem medizinischen Hilfsmittel erklärt wird. Wichtig ist in einem solchen Fall, dass die medizinische Notwendigkeit des Assistenzhundes nachgewiesen ist, z.B. durch ein ärztliches Attest. Gleiches gilt auch für Therapiehunde.

Ich bitte Sie diese mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie mit der Aufsichtsbehörde der StädteRegion Aachen abgesprochene Vorgehensweise zu beachten und einzuhalten.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag




Antwort vom 08.01.2021 des Ordnungsamtes Stolberg:

Sehr geehrter Herr Saus,

der Betrieb von Hundeschulen wird als außerschulisches Bildungsangebot im Sinne des § 7 CoronaSchVO angesehen und ist daher zurzeit grundsätzlich untersagt.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) hat auf entsprechende Anfrage mitgeteilt, dass die Ausbildung sogenannter ,,Assistenzhunde" allerdings als zulässig erachtet wird. Assistenzhunde sind nach Auffassung des MAGS Hunde, die schwerbehinderten Personen im Alltag helfen (z.B. Begleithunde für Gehbehinderte und Blinde). In solchen Fällen kann der Hund als medizinisches Hilfsmittel angesehen werden. Die aktuelle Verordnungslage lässt es zu, dass einer hilfsbedürftigen Person der Umgang mit einem medizinischen Hilfsmittel erklärt wird. Wichtig ist in einem solchen Fall jedoch, dass die medizinische Notwendigkeit des Assistenzhundes nachgewiesen ist, z.B. durch ein ärztliches Attest. Gleiches gilt für Therapiehunde.

Der Betrieb von Hundeschulen ist daher (mit Ausnahme der vorgenannten Fälle) zumindest bis zum 31.01.2021 unzulässig.



Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Corona aktuell Januar 2021: unser Schreiben vom 07.01.2021 an die Städteregion und die angeschlossenen Ordnungsämter

Donnerstag, den 07.01.2021

Nachdem wir vermehrt Rückfragen von euch erhalten haben, wollten wir zu einer Klärung der aktuellen Situation kommen und haben uns mit folgendem Schreiben an alle Ordnungsämter der Region gewandt:


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie bezüglich des Betreibens einer Hundeschule unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaschutzmaßnahmen. Nachdem ich von etlichen Kunden angesprochen worden bin, die mir von Hundeschulen aus der Region berichtet haben, die trotz des Lockdowns weiterhin Einzeltraining anbieten dürfen, habe mir die Mühe gemacht, bei diversen Hundeschulen der Region anzufragen, wie das aktuelle Trainingsangebot aussieht. Von Seiten des Ordnungsamtes der Stadt Eschweiler ist mir persönlich als Hundetrainer seit 01.12.2020 jegliches Training untersagt. Offensichtlich wird dies aber innerhalb der Städteregion sehr unterschiedlich gesehen und gehandhabt.

Aus meiner persönlichen Sicht und der Sicht meiner Kunden ist es schwer nachvollziehbar, dass man sich im öffentlichen Bereich zu zweit treffen darf, aber eine Einzelausbildung im Freien auf einem eingezäunten Gelände unter hohen Hygienevorkehrungen, was die Abstandsregelung, Desinfektion und das Tragen von Schutzmasken betrifft, nicht zulässig sein soll. Dies gilt vor allem für unsere Betreuung von Assistenz- und Therapiehunden. Die Hundehalter sind entweder medizinisch, körperlich und/oder psychisch auf diese Hunde angewiesen oder bilden sich und den Hund zur beruflichen Weiterqualifikation zur tiergestützten Intervention aus. Entwicklungsbedingt ist eine Früh- und Weiterförderung dieser Hunde notwendig, um die angestrebten Ausbildungsziele erreichen zu können. Versäumt man die kontinuierliche Förderung in diese Zeit, ist sie auch später nicht mehr nachholbar. Das gilt aber auch für alle übrigen Hundehalter, die zum Teil mit erheblichem Problemverhalten ihrer Hunde überfordert sind und zurzeit keinerlei Unterstützung erhalten können. Natürlich ist mir bewusst, dass die aktuelle Situation drastische Maßnahmen erfordert, auf der anderen Seite hat die komplette Unterbindung dieser Arbeitsbereiche weitreichende Konsequenzen, in der medizinischen Betreuung von Menschen, die auf den Einsatz von Hunden angewiesen sind oder der Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung und dem zukünftigen Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie und Pädagogik. Auch bei allen anderen Hundehaltern, die normalerweise für ihre Hunde professionelle Unterstützung erhalten, häufen sich bei uns die Anfragen wegen steigendem Fehlverhalten und der damit verbundenen Hilflosigkeit. In Abwägung zwischen dem äußerst geringen Ansteckungsrisiko bei Einhaltung verschärfter Hygienevorschriften und den bereits jetzt spürbaren negativen Konsequenzen für die soziale Erziehung von Hunden und damit für weite Teile unserer Gesellschaft, halte ich und der Großteil der Hundehalter die Zulassung von Einzeltraining nicht nur für vertretbar, sondern für absolut notwendig und sinnvoll. Dies gilt besonders, da eine allgemeine Lockerung der aktuellen Beschränkungen zurzeit nicht absehbar ist.

Dass es momentan selbst innerhalb eines Verbundes wie der Städteregion Aachen offensichtlich nicht zu einer einheitlichen Auslegung und Regelung gekommen ist, schürt allerdings verständlichen Unmut und lässt an der Sinnhaftigkeit der aktuellen Regeln zum Infektionsschutz mehr als zweifeln. Als Unternehmer kämpfe auch ich zurzeit für mich und meine Mitarbeiter um das Überleben. Wenn aber die Frage, ob ich meinen Beruf ausüben darf, scheinbar momentan von der willkürlichen Auslegung des örtlichen Ordnungsamtes abhängt, und die Hundeschule in der Nachbargemeinde oder Nachbarstadt Leistungen anbieten darf, die mir untersagt sind, dann zweifle ich zudem an unserem Rechtssystem, genau wie meine Kunden, die vermehrt mit nachvollziehbarem Ärger mit dieser Fragestellung an mich herantreten.

Ich bitte daher um eine Stellungnahme ihrer Behörde, verbunden mit dem Wunsch, in dieser sicherlich für uns alle schwierigen Zeit zu einer einheitlichen, für alle Betroffenen sinnvollen Regelung zu finden. Ich hoffe auf eine zeitnahe Beantwortung meines Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Stephan Saus





! Aktuelles zur Krisensituation ab 1. Dezember 2020 !

Dienstag, den 01.12.2020

Hallo ihr Lieben,
wir sind sehr traurig euch mitteilen zu müssen, dass uns nun die neue Coronaverordnung auch getroffen hat. Laut Auskunft des Ordnungsamtes Eschweiler müssen wir den allgemeinen Übungsbetrieb zum 01. 12.2020 einstellen. Das heißt, wir müssen alle Termine absagen. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 20.12.2020. Wie es im neuen Jahr weitergeht weiß keiner. Schaut bitte regelmäßig auf unserer Website oder bei Facebook nach, da wir nicht alle von euch persönlich informieren können. Per WhatsApp, E-mail und Telefon versuchen wir natürlich weiterhin für euch da zu sein.
Wir hoffen euch dann alle im neuen Jahr gesund wieder zu sehen.

! Aktuell erwarten wir vom Ordnungsamt noch eine Bestätigung, dass wir mit den Therapie-/und Assistenzhunden weiter arbeiten dürfen. Sobald wir eine Antwort haben, informieren wir euch umgehend. !

Lieben Gruß
Stephan und Christina Saus