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Für
Hunde ab ca. 4-5 Monate: Beginn der Ausbildung und weitere Wesensförderung
Schon
nach vier Monaten ist der Hund aus der Entwicklungsphase des Welpen
herausgewachsen; dann geht er zum Junghund über mit all den damit verbundenen
Problemen, aber auch den Erwartungen und Hoffnungen, die der Besitzer mit der
weiteren Entwicklung seines Hundes verbindet. Nach wölfischem Verhalten ist es
die Zeit, in welcher der Hund nicht nur weitere Erfahrungen sammeln, sondern
auch den Grundgehorsam lernen muss, der ihn zu einem rudelfähigen Mitglied
macht.
Unsere Junghundschule setzt die Förderung des Hundes
nahtlos im Anschluss an die Welpenschule fort. Außer seiner weiteren Erziehung
und Wesensförderung steht dann mehr und mehr die Ausbildung des Hundes im Vordergrund.
Ausbildung, - das ist die Vermittlung von Fertigkeiten, -
setzt ein hohes Maß an Können und Wissen des Ausbilders, also eines jeden
Hundehalters voraus. Wir geben unser Wissen und unsere Erfahrungen zur
Ausbildung des Hundes gerne an interessierte Hundebesitzer weiter. Dies
geschieht zum einen in unserer Junghundschule,
in die unsere Teilnehmer/innen der Welpenschule kontinuierlich übergehen, aber
auch in Form von Lehrgängen, an denen
bisher schon viele in der Ausbildung
von Hunden tätige Personen aus den Bereichen Hundesport und Hundeschulen
teilgenommen haben.
Junghundschule
nach unseren Maßgaben finden Sie überall
dort, wo die Betreuer/innen unter unserer Leitung den Lehrgang Ausbilder
für Junghundschule erfolgreich abgeschlossen haben (Nachweis
durch Zertifikat).
Bezüglich seiner physischen und psychischen
Entwicklung endet die Phase des Junghundes mit Beginn der Pubertät; das ist das
Alter von etwa 6 bis 9 Monaten. Innerhalb dieser Zeit sollte das Verhältnis
zwischen Führer und Hund so gefestigt sein, dass der Hund im Anschluss daran
auf praktisch jede beliebige Aufgabe
vorbereitet werden kann, sei dies als Sozialpartner des Menschen, als
Partner für sportliche Betätigungen oder für Spezialausbildungen
unterschiedlichster Art. Aber bis dahin muss dem Hund Zeit und Gelegenheit
gegeben werden, sich mit seiner Umwelt und all den im Zusammenleben mit dem
Menschen verbundenen Problemen vertraut zu machen.

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